Presse

Die militärische und zivile Nutzung der Atomkraft steht im Mittelpunkt der Forschungsarbeit des UWI. Nach Ansicht vieler Experten ist sie eine der größten, wenn nicht gar die größte Bedrohung für die Existenz der Menschheit. Das UWI widmet sich aber nicht nur der Erforschung dieser Bedrohung, es versucht durch Aufklärung der Bevölkerung sowie durch Beratung von Bürgerinitiativen und Friedensgruppen zur Abwendung dieser Bedrohung beizutragen. Es ist demzufolge auf der Grenzlinie von Theorie und Praxis, Wissenschaft und Politik angesiedelt. Sein besonderes Interesse gilt der Erforschung und Förderung der gewaltfreien Aktion als Methode der Konfliktaustragung.

Über die jüngste "Entzäunungsaktion" am Atomwaffenstandort Büchel (Südeifel) berichtet Wolfgang Sternstein in der Zeitschrift: Wissenschaft & Frieden, 3/2002, S. 65-68, ebenfalls erschienen in: gewaltfreie aktion. Vierteljahreshefte für Frieden und Gerechtigkeit, Heft 131, S. 3-8. Eine Kurzfassung des Artikels kann hier abgerufen werden.

Für weitere Informationen steht Ihnen unser Mitarbeiter Dr. Wolfgang Sternstein gerne zur Verfügung.

Ein weiterer Schwerpunkt der Forschungstätigkeit des UWI ist der Tierschutz, insbesondere die Problematik der Tierversuche und der quälerischen Massentierhaltung. Zu diesen Fragen wenden Sie sich bitte an unseren Mitarbeiter Rechtsanwalt Dr. Eisenhart von Loeper, den Vorsitzenden des Vereins: Menschen für Tierrechte. Bundesverband der Tierversuchsgegner. Marktstraße 39, 72202 Nagold, Tel.: 07452-4995

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